Spieltermine:

Montag und Dienstag
20 Uhr

Hörsaal 10, EW (Gebäude 15)
Seminarstraße 20
49074 Osnabrück

Impressum

 

Programm Sommersemester 2019

1. 4.

Meg

 

 

 

The Meg

USA 2018

Regie: Jon Turteltaub

Darst.: Jason Statham, Bingbing Li, Rainn Wilson, Cliff Curtis, Winston Chao, Shuya Sophia Cai

Länge: 114 Min.

Lange wurde er für ausgestorben gehalten: der Megalodon, ein urzeitlicher Riesenhai, der die vielfache Größe eines Weißen Hais erreicht. Doch in der Tiefsee des Pazifiks lauert ein uraltes Böses. Als ein Forschungs-U-Boot von dem Untier angegriffen wird, ist die Zeit knapp. Das U-Boot liegt manövrierunfähig am Meeresgrund, die Crew kämpft gegen das einbrechende Wasser und den unbarmherzigen, mehr als 20 Meter langen Killer, der davor seine Bahnen zieht.

Um die Katastrophe zu verhindern, sucht der Meeresforscher Dr. Minway Zhang (Winston Chao) bei dem Tauch- und Bergungsexperten Jonas Taylor (Jason Statham) Rat. Taylor schlägt den Auftrag sofort aus. Zu gut kennt er die Gefahr, hat er doch selbst bereits unangenehme Bekanntschaft mit dem Riesenhai gemacht. Nur widerwillig schließt Taylor sich Dr. Zhangs Tochter Suyin (Bingbing Li) an. Von der Untersee-Forschungsstation „Manta One“ begeben sie sich auf eine gefährliche Tauchfahrt. Doch der Megalodon greift bereits an. (kino.de)

 

2. 4.

The Darkest Minds

Die Überlebenden

 

 

 

The Darkest Minds

USA 2018

Regie: Jennifer Yuh Nelson

Darst.: Amandla Stenberg, Mandy Moore, Bradley Whitford, Harris Dickinson, Patrick Gibson, Skylan Brooks

Länge: 105 Min.

In einer dystopischen Zukunft gibt es keine Kinder mehr. Eine Seuche hat fast alle Kinder auf der ganzen Welt getötet, und auch die Überlebenden sind nach der Epidemie verändert. Die zehnjährige Ruby erfährt am eigenen Leib, was diese Veränderung bedeutet. Plötzlich verfügt sie über Kräfte, die sie nicht kontrollieren kann. Ruby (Amandla Stenberg) wird in ein Internierungslager für die überlebenden Kinder gesteckt. Als sie 16 wird, kann sie ihre Kräfte nicht mehr länger verstecken.

Nach dem Ausbruch aus dem Lager wird Ruby von Soldaten der Regierung verfolgt. Gemeinsam mit anderen Teenagern begibt sie sich auf die Suche nach einem sicheren Hafen. Dabei lernt sie auch Liam (Harris Dickinson) kennen, der ebenfalls Superkräfte entwickelt. Als sie auf weitere Überlebende stoßen, beginnen die Teenager den Widerstand gegen die brutale Regierung zu organisieren. Zusammen können sie das System stürzen. (kino.de)

 

8. 4.

303

 

 

 

Deutschland 2018

Regie: Hans Weingartner

Darst.: Mala Emde, Anton Spieker, Arndt Schwering-Sohnrey, Thomas Schmuckert, Jörg Bundschuh, Steven Lange

Länge: 145 Min.

Die 24-jährige Biologiestudentin Jule (Mala Emde) hat ihre Prüfung versemmelt, der gleichaltrige Politikwissenschaftler Jan (Anton Spieker) erhält eine Jobabsage. Ohne voneinander zu wissen, brechen beide zeitgleich in den Süden auf. Dummerweise wird Jan in Berlin von seiner Mitfahrgelegenheit versetzt. Beim Trampen trifft er auf Jule, die mit ihrem Mercedes 303 Wohnmobil auf dem Weg nach Portugal ist, um dort ihren Freund zu treffen. Sie ist schwanger. Soll sie das Kind behalten? Jan wiederum will in Spanien seinen leiblichen Vater suchen.

Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Wie findet man die richtige Liebe, und welche Rolle spielt die Biologie dabei? Auf dem weiten Weg gen Süden verstricken sich Jule und Jan immer tiefer in philosophische Grundsatzdebatten. Jan glaubt, der Mensch sei grundlegend egoistisch. Jule ist genau das Gegenteil. Langsam kommen sich die beiden näher. Doch die Reise muss irgendwann zu einem Ende kommen. (kino.de)

 

9. 4.

Malala

Ihr Recht auf Bildung

 

 

 

He Named Me Malala

USA 2015

Regie: Davis Guggenheim

Länge: 87 Min.

Die Doku Malala – Ihr Recht auf Bildung wirft einen Blick auf das Leben von Malala Yousafzai, der (mit 17 Jahren) jüngsten Nobelpreisträgerin in der Geschichte des renommierten Friedenspreises. Regisseur Davis Guggenheim (Eine unbequeme Wahrheit) beleuchtet den Einsatz, den Malala schon als Schülerin für die Menschenrechte erbrachte.

Bereits mit 11 Jahren schrieb die Schülerin unter einem Decknamen einen Blog, in dem sie das Leben unter der Taliban-Herrschaft schilderte. 2012 wurden in ihrem Schulbus drei Schüsse auf sie abgegeben, die das Mädchen nur knapp überlebte. Im Juli 2013 hielt Malala schließlich eine Rede vor den Vereinten Nationen in New York, in der sie sich für den weltweiten Zugang zu Bildung, auch für Frauen, einsetzte. 2014 war sie unter denjenigen, die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden – für ihren Einsatz gegen die Unterdrückung von Kindern und Jugendlichen. (Moviepilot)

 

15. 4.

A Star Is Born

 

 

 

A Star Is Born

USA 2018

Regie: Bradley Cooper

Darst.: Lady Gaga, Bradley Cooper, Sam Elliott, Dave Chappelle, Anthony Ramos, Bonnie Somerville, Andrew Dice Clay

Länge: 135 Min.

Trotz ihres Talents ist der jungen Country-Sängerin Ally (Stefani Germanotta alias Lady Gaga) der Durchbruch im Musikbusiness nicht gelungen. Von einem schlecht bezahlten Gig schleppt sie sich zum nächsten und hofft, irgendwann entdeckt zu werden. Als sie eines Tages den Country-Superstar Jackson Maine (Bradley Cooper) trifft, ist er überwältigt von ihrem Talent. Doch Ally muss bald feststellen, dass sich die Karriere des Superstars seit einiger Zeit auf Talfahrt befindet.

Während Ally und Jackson eine turbulente Beziehung beginnen, schafft Ally endlich den Durchbruch. Bald ist Jackson vergessen. Ally leuchtet als neuer Stern am Country-Himmel. Liebe, Ruhm und Geld vermischen sich immer komplizierter miteinander, als die beiden Künstler sich gegenseitig miteinander messen und doch voller Leidenschaft füreinander brennen. Kann Jackson akzeptieren, dass Ally seinen Platz eingenommen hat? (kino.de)

 

16. 4.

Asphaltgorillas

 

 

 

Deutschland 2018

Regie: Detlev Buck

Darst.: Samuel Schneider, Ella Rumpf, Jannis Niewöhner, Kida Khodr Ramadan, Oktay Özdemir, Uisenma Borchu

Länge: 103 Min.

Atris (Samuel Schneider) hat es satt: Er will nicht mehr als niederer Gehilfe und Drogendealer des Berliner Gangsterbosses El Keitar (Kida Khodr Ramadan) arbeiten. Also beschließt er, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen und spannt dafür auch seinen Lamborghini-fahrenden Freund Frank (Jannis Niewöhner) mit ein. Ein Falschgeld-Coup soll die eigenen Finanzen aufbessern. Doch obwohl diese kriminelle Unternehmung Atris mit der Diebin Marie (Ella Rumpf) zusammenführt, muss er sich bald fragen, ob der intensive Ausflug in die Unterwelt Berlins mit seinem Strudel aus Waffen, Autos, Koks und jeder Menge Gefahr vielleicht doch eine Nummer zu groß für ihn ist. (Moviepilot)

 

29. 4.

Champagner & Macarons

Ein unvergessliches Gartenfest

 

 

 

Place publique

Frankreich 2018

Regie: Agnès Jaoui

Darst.: Agnès Jaoui, Jean-Pierre Bacri, Léa Drucker, Kévin Azaïs, Nina Meurisse, Sarah Suco

Länge: 98 Min.

Castro (Jean-Pierre Bacri) war einst einer der größten TV-Stars seines Landes, befindet sich mittlerweile aber auf dem absteigenden Ast. Von seinem Fahrer Manu (Kévin Azaïs) wird er zu einer Einweihungsfeier nahe Paris gebracht, wo sein langjähriger Produzent und dessen Freundin Nathalie (Léa Drucker) ein Gartenfest auf ihrem neuen Grundstück veranstalten.

Nathalie ist zugleich die Schwester von Hélène (Agnès Jaoui), die niemand anderes als Castros Ex-Frau ist. Und anders als er hat sie die Ideale ihrer jungen gemeinsamen Jahre nicht über Bord geworfen. Außerdem ist da noch die gemeinsame Tochter Nina (Nina Meurisse), die ein lose vom Leben ihrer Eltern inspiriertes Buch geschrieben hat. Zusammen mit Champagner und Macarons entpuppen sich die Partygäste damit als beste Zutaten für einen unvergesslichen Abend. (Moviepilot)

 

30. 4.

Grenzenlos

 

 

 

Submergence

USA 2017

Regie: Wim Wenders

Darst.: Alicia Vikander, James McAvoy, Alexander Siddig, Jannik Schürmann, Reda Kateb, Celyn Jones

Länge: 112 Min.

Als sich der schottische Spion James (James McAvoy) und die Ozeanografin Danny (Alicia Vikander) in einem französischen Hotel über den Weg laufen, sind beide gerade mit den Vorbereitungen für eine gefährliche Mission beschäftigt. James soll sich in Somalia als Ingenieur ausgeben, Danny bereitet eine Expedition in die Tiefsee vor Grönland vor. Die beiden haben nur wenige Tage – und beschließen, sich nach ihrer Mission wiederzutreffen.

Doch es kommt anders: James wird in Somalia von Dschihadisten gekidnappt und in eine kleine Zelle gesperrt. Danny wartet derweil auf die versprochene Nachricht von James. Ohne zu wissen, was mit ihm passiert ist, ob er sie versetzt hat, bereitet Danny den Tauchgang zum Grund des Ozeans vor. Tausende Kilometer voneinander entfernt, finden sich die beiden in einer sehr ähnlichen Situation wieder: Eingesperrt auf engstem Raum, abgeschnitten von der Außenwelt. Gibt es eine Chance, sich wiederzutreffen? (kino.de)

 

6. 5.

Aimée & Jaguar

 

 

 

Deutschland 1999

Regie: Max Färberböck

Darst.: Maria Schrader, Juliane Köhler, Johanna Wokalek, Heike Makatsch, Elisabeth Degen, Detlev Buck

Länge: 126 Min.

Opulente Bilder, grandiose Stars und die Love-Story zweier lesbischer Frauen in Hitlers Nazi-Deutschland:

Berlin 1943, Goebbels will dem Führer zu dessen Geburtstag ein „judenfreies“ Berlin präsentieren. Unterdessen legen alliierte Bomber die Hauptstadt in Schutt und Asche.

Dabei ist der ganz normale Alltag für Lilly Wust (Juliane Köhler) schon mühselig genug. Die Mutterkreuz-Trägerin muss vier hibbelige Kinder hüten, ihr Mann Günther (Detlev Buck) kämpft an der Ostfront für den Endsieg. Da lernt sie die attraktive, selbstbewusste Felice Schragenheim (Maria Schrader) kennen. Hinter einem mit „Jaguar“ signierten Liebesbrief vermutet Lilly zunächst einen männlichen Verehrer. Doch die Zeilen stammen von Felice, und die bringt in Lilly, ihrer „Aimée“, bislang stumme Saiten zum Klingen. Die beiden Frauen verlieben sich ineinander – und leben ihre Beziehung bald ganz offen. Was nicht ohne hochdramatische Folgen bleiben kann. Zumal Felice Jüdin ist und im Widerstand kämpft… (Filmdienst)

 

7. 5.

Call Me by Your Name

 

 

 

Call Me by Your Name

USA/Italien/Brasilien/Frankreich 2017

Regie: Luca Guadagnino

Darst.: Armie Hammer, Timothée Chalamet, Michael Stuhlbarg, Amira Casar, Esther Garrel

Länge: 132 Min.

Norditalien 1983: Der 17-jährige Elio (Timothée Chalamet) verbringt den Sommer auf dem Landsitz seiner Eltern am Gardasee. Er liest, schwimmt, unternimmt Fahrradtouren und flirtet mit seiner Bekannten Marzia (Esther Garrel). Elios Vater (Michael Stuhlbarg), ein emeritierter Professor, erforscht derweil antike Statuen aus der Umgebung. Zu diesem Zweck hat er den 24-jährigen Studenten Oliver (Armie Hammer) eingeladen, gemeinsam mit der Familie einen Sommer in Italien zu verbringen.

Zuerst reagiert Elio frostig auf den selbstbewussten Neuankömmling. Doch als die beiden längere Ausflüge miteinander unternehmen, wächst zwischen ihnen eine zarte erotische Beziehung. Auch Elios Vater und Mutter Annella (Amira Casar) werden bald auf die intensive Liebesbeziehung aufmerksam. Vor der malerischen Landschaft Norditaliens entspinnt sich ein großes Beziehungsdrama und eine meisterhafte Coming-of-Age-Geschichte. (kino.de)

 

13. 5.

Aufbruch zum Mond

 

 

 

First Man

USA 2018

Regie: Damien Chazelle

Darst.: Ryan Gosling, Claire Foy, Jason Clarke, Kyle Chandler, Corey Stoll, Patrick Fugit

Länge: 141 Min.

Am 21. Juli 1969 betritt Neil Armstrong als Kommandant der Apollo 11 als erster Mensch den Mond. Der Mondspaziergang ist eine Sternstunde der Menschheitsgeschichte.

Aufbruch zum Mond blickt in die Geschichte Armstrongs (Ryan Gosling) und erzählt unter anderem von dessen persönlichen Traumata wie dem Tod der Tochter Karen, die im Alter von zwei Jahren an einem Gehirntumor starb. Armstrongs Beruf führt zum Konflikt mit seiner Ehefrau Janet (Claire Foy). Was wenn er nicht zurückkehrt? Gleichzeitig liegt auf dem Astronauten die Last der Nation, die sich im Kalten Krieg mit der Sowjetunion in einem Wettrennen um die erste Mondlandung befindet.

Dass ein Biopic über das außergewöhnliche Leben des Testpiloten und Astronauten Neil Armstrong erscheinen würde, war nur eine Frage der Zeit. Mit Regisseur Damien Chazelle und Hauptdarsteller Ryan Gosling hat sich ein Dreamteam gefunden. Immerhin haben die beiden schon mit dem Megahit La La Land einen der erfolgreichsten Filme der jüngeren Vergangenheit produziert. (Cinema)

 

14. 5.

Unknown User: Dark Web

 

 

 

Unfriended: Dark Web

USA 2018

Regie: Stephen Susco

Darst.: Colin Woodell, Stephanie Nogueras, Betty Gabriel, Rebecca Rittenhouse, Andrew Lees, Connor Del Rio

Länge: 93 Min.

Im Videochat des Programmierers Matias (Colin Woodell) sind alle seine Freunde, sie wollen gemeinsam eine Runde des Spiels „Cards Against Humanity“ spielen. Matias, der an einer Übersetzungssoftware für Zeichensprache arbeitet, um mit seiner gehörlosen Freundin Amaya (Stephanie Nogueras) zu kommunizieren, hat einen neuen, leistungsstarken Computer. Den Laptop hat er in einem Fundbüro gekauft. Während Matias im Videochat ist, findet er auf der Festplatte einen versteckten Ordner.

Was Nari (Betty Gabriel), Serena (Rebecca Rittenhouse), Damon (Andrew Lees), Aj (Connor Del Rio) und Dj Lexx (Savira Windyani), die Freunde von Matias, miterleben, lässt sich kaum beschreiben. Auf dem Laptop befinden sich Videos von Frauen, die gefoltert und grausam ermordet werden. Dann schaltet sich ein Unbekannter in den Videochat ein. Er hat Matias und seine Freunde die ganze Zeit beobachtet. Wem hat der Laptop vorher gehört? (kino.de)

 

20. 5.

Das krumme Haus

 

 

 

Crooked House

Großbritannien 2018

Regie: Gilles Paquet-Brenner

Darst.: Max Irons, Stefanie Martini, Terence Stamp, Christina Hendricks, Glenn Close, Julian Sands, Gillian Anderson, Honor Kneafsey

Länge: 115 Min.

Durch seine Verlobte Sophia (Stefanie Martini) kommt Charles Hayward (Max Irons) im Herbst des Jahres 1947 in Kontakt mit ihrer Familie, den Leonides. Die in England eingewanderten Griechen leben in mittlerweile drei Generationen in einem großen, wenn auch etwas windschiefen Haus in London.

Als Charles dort ankommt, ist gerade Sophias Großvater, der Familienpatriarch Aristide Leonides, verstorben. Wie sich herausstellt, wurde er mit seiner eigenen Medizin vergiftet. Daraufhin verschiebt Sophia die geplante Hochzeit, bis der Fall geklärt ist. Charles beginnt zusammen mit Chief Inspector Taverner (Terence Stamp) Nachforschungen unter den Familienangehörigen anzustellen, zu denen unter anderem Aristides deutlich jüngere zweite Frau Brenda (Christina Hendricks), die Großtante Lady Edith (Glenn Close) und Sophias Eltern Philip (Julian Sands) und Magda (Gillian Anderson) gehören. (Moviepilot)

 

21. 5.

Okja

 

 

 

Okja

Südkorea/USA 2017

Regie: Joon-ho Bong

Darst.: Seo-Hyeon Ahn, Tilda Swinton, Paul Dano, Jake Gyllenhaal, Steven Yeun, Lily Collins

Länge: 118 Min.

Zehn Jahre ist es her, dass Mija (Seo-Hyeon Ahn) und ihr Großvater von der mächtigen Mirando Corporation auserwählt wurden, um an einem Experiment teilzunehmen. Heute verbringt Mija jede freie Minute mit ihrem riesigen Freund Okja, einer Mischung aus Nilpferd, Schwein und Hund, die nur zu einem Zweck gezüchtet wurde: zum Essen. So zumindest haben es Mirando-Leiterin Lucy (Tilda Swinton) und Experte Dr. Wilcox (Jake Gyllenhaal) geplant.

Als die Mirando Corporation schließlich an Mijas Tür in den abgeschiedenen Bergen klopft, kann Mija nur hilflos zusehen, wie Okja in die Großstadt verschleppt wird. Doch Mija kann und will nicht auf ihren tierischen Seelenverwandten verzichten und reist der Firma hinterher. Schon bald erhält Mija Unterstützung von Umweltschützer Jay (Paul Dano). Gemeinsam wollen sie Okja vor dem Schlachter retten. (Moviepilot)

 

27. 5.

Widows

Tödliche Witwen

 

 

 

Widows

USA 2018

Regie: Steve McQueen

Darst.: Viola Davis, Liam Neeson, Michelle Rodriguez, Elizabeth Debicki, Cynthia Erivo, Colin Farrell

Länge: 129 Min.

Es sollte der letzte Coup werden, ein genialer Bruch, dessen Gewinn ausreichen würde, damit alle Beteiligten ein sorgloses Leben führen könnten. Dummerweise ging dabei alles schief. Als die vier Ehefrauen Veronica (Viola Davis), Alice (Elizabeth Debicki), Linda (Michelle Rodriguez) und Belle (Cynthia Erivo) erfahren, dass ihre kriminellen Ehemänner bei einem Überfall gestorben sind, bleibt wenig Zeit für die Trauer. Kurzentschlossen tun sich die Witwen zusammen, um die Arbeit ihrer nutzlosen Männer zu beenden. Dabei bekommen sie es auch mit einem Politiker (Colin Farrell) zu tun, der in die Einbruchspläne involviert ist. (kino.de)

 

28. 5.

Bohemian Rhapsody

 

 

 

Bohemian Rhapsody

USA/Großbritannien 2018

Regie: Bryan Singer

Darst.: Rami Malek, Lucy Boynton, Gwilym Lee, Ben Hardy, Joseph Mazzello, Aidan Gillen

Länge: 134 Min.

Oscarprämiertes Biopic mit Mr. Robot-Star Rami Malek als Queen-Frontmann Freddie Mercury, der mit dem Song „Bohemian Rhapsody“ seinen größten Hit feierte.

Mit 45 Jahren ist Freddie Mercury zu früh verstorben. Der Sänger der Band Queen war einer der größten Entertainer und Rockstars seiner Zeit. Bohemian Rhapsody zeichnet 15 Jahre Bandgeschichte nach  von der Formierung der Band 1970 bis hin zum legendären Live-Aid-Konzert 1985, als 72.000 Zuschauer zu „Radio Ga Ga“ im Takt klatschten. Freddie Mercury starb im November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung.

Um die Musik von Queen möglichst authentisch auf die große Leinwand zu transportieren, waren die Band-Mitglieder Brian May und Roger Taylor als Musik-Produzenten an dem Film beteiligt. (kino.de)

 

3. 6.

25 km/h

 

 

 

Deutschland 2018

Regie: Markus Goller

Darst.: Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller, Franka Potente, Alexandra Maria Lara, Jella Haase

Länge: 116 Min.

Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) sind Brüder, die sich schon lange nicht mehr gesprochen und gesehen haben. Auf der Beerdigung ihres Vaters treffen sie sich und sind sich zunächst gar nicht grün. Aber nach genügend Alkohol beschließen sie, ihre Tour durch Deutschland, die sie in ihrer Jugend geplant, aber nie durchgeführt haben, endlich wahr werden zu lassen. Mit dem Mofa machen sie sich auf. Zwar ist die Geschwindigkeit gering, mit der sie reisen, aber dafür erleben sie umso mehr. (Moviepilot)

 

4. 6.

Der Vorname

 

 

 

Deutschland 2018

Regie: Sönke Wortmann

Darst.: Florian David Fitz, Janina Uhse, Christoph Maria Herbst, Caroline Peters, Justus von Dohnanyi, Iris Berben

Länge: 91 Min.

Namen sind nicht nur Schall und Rauch, sie können auch zu folgenschweren Zerwürfnissen führen. Elisabeth (Caroline Peters) hat ihren Jugendfreund René (Justus von Dohnányi), ihren Bruder Thomas (Florian David Fitz) und dessen schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) zum Abendessen eingeladen. Als Thomas den Anwesenden verrät, wie er seinen zukünftigen Sohn nennen wird, verliert Elisabeths Mann Stephan (Christoph Maria Herbst) die Fassung – der Beginn eines eskalierenden Wortgefechts, bei dem die größten Geheimnisse der Gäste und einige unliebsame Wahrheiten ans Licht kommen. (Cinema)

 

17. 6.

100 Dinge

 

 

 

Deutschland 2018

Regie: Florian David Fitz

Darst.: Florian David Fitz, Matthias Schweighöfer, Miriam Stein, Hannelore Elsner, Wolfgang Stumph, Katharina Thalbach

Länge: 111 Min.

Paul (Florian David Fitz) hat eine neue App entwickelt, die jedem Smartphone eine lernfähige Stimme verleiht. NANA ist in der Lage, jeden Nutzer auf emotionale und humorvolle Weise anzusprechen. Während Paul vor allem das Glück seiner potenziellen Kunden im Auge hat, hofft sein Partner Toni (Matthias Schweighöfer) auf das schnelle Geld. Er hat Pauls Handy so manipuliert, dass NANA seine ausgeprägte Kaufsucht noch verschlimmert.

Nachdem die beiden ihre Erfindung an einen US-Internetmilliardär verkauft haben, kommt es zum Streit: Paul will sich nicht länger als Konsumschlampe beschimpfen lassen und lässt sich auf eine fatale Wette ein: Toni und er werden für 100 Tage auf alles verzichten, was sie bislang gekauft haben, und pro Tag nur ein Ding zurückerhalten. (Cinema)

 

18. 6.

Glass

 

 

 

Glass

USA 2019

Regie: M. Night Shyamalan

Darst.: James McAvoy, Bruce Willis, Samuel L. Jackson, Anya Taylor-Joy, Sarah Paulson, Spencer Treat Clark, Charlayne Woodard

Länge: 129 Min.

In Unbreakable (2000) sah sich der Wachmann und Familienvater David Dunn (Bruce Willis) durch die Konfrontation mit dem Comicbuch-Händler und Bösewicht Elijah Price (Samuel L. Jackson) dazu genötigt, sich seiner Bestimmung als Superheld zu stellen. Am Ende übergab Dunn seine ihm so erklärte Nemesis den Behörden.

Doch da ein Superheld nur so gut ist wie sein Gegenstück böse, und Mr. Glass sich seiner Verpflichtung bewusst ist, hat Dunn natürlich nicht das letzte Mal von ihm gehört. Denn im Hintergrund schart Mr. Glass gleich eine Horde Gleichgesinnter hinter sich und hat es insbesondere auf Kevin Wendell Crumb (James McAvoy) und seine 24 Persönlichkeiten abgesehen. (Moviepilot)

 

24. 6.

Mamma Mia!

Here We Go Again

 

 

 

Mamma Mia! Here We Go Again

USA 2018

Regie: Ol Parker

Darst.: Amanda Seyfried, Dominic Cooper, Colin Firth, Stellan Skarsgård, Pierce Brosnan, Lily James, Julie Walters, Meryl Streep

Länge: 114 Min.

Ein weiterer sonniger Tag neigt sich auf der griechischen Insel Kalokairi dem Ende, doch Sophie (Amanda Seyfried) macht sich trotzdem große Sorgen. Sie steht kurz vor der Eröffnung ihres Hotels Bella Donna, doch weder ihr Freund Sky (Dominic Cooper) noch ihre zwei Väter Harry (Colin Firth) und Bill (Stellan Skarsgard) können dabei sein. Nur Sam (Pierce Brosnan) ist nach den Ereignissen von Mamma Mia! auf der Insel geblieben und hat Sophie unterstützt.

Wenigstens Tanya (Christine Baranski) und Rosie (Julie Walters) sind da, um Sophie unter die Arme zu greifen. Dabei schwelgen die drei in Erinnerungen an die wilden 1970er Jahre, als Sophies Mutter Donna (Lily James) die Bekanntschaft dreier Männer machte und schließlich schwanger wurde. Dabei fühlt sich Sophie ihrer Mutter näher als je zuvor, denn sie bekommt selbst bald ein Baby. (Moviepilot)

 

25. 6.

Der Spitzenkandidat

 

 

 

The Front Runner

USA 2018

Regie: Jason Reitman

Darst.: Hugh Jackman, Vera Farmiga, J. K. Simmons, Sara Paxton, Kaitlyn Dever, Alfred Molina

Länge: 113 Min.

Im Jahr 1988 gilt Gary Hart (Hugh Jackman), demokratischer Senator von Colorado, als sicherer Sieger im Rennen um die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten. Hart ist Idealist, das Gesicht eines politischen Neubeginns und seinem Rivalen, dem Republikaner George Bush Senior, um einige entscheidende Prozentpunkte voraus. Doch seine Kampagne gerät ins Schlingern, als die Presse die außereheliche Affäre Harts zu dem Model Donna Rice (Sara Paxton) öffentlich macht.

Plötzlich dreht sich die öffentliche Debatte nicht mehr um die politischen Ziele und Visionen Harts, sondern um seine Bettgeschichten. Unter dem Dauerfeuer der Medien leidet nicht nur Hart selbst, auch seine Frau Oletha „Lee“ Hart (Vera Farmiga) und Tochter Andrea (Kaitlyn Dever) geraten ins Fadenkreuz der Boulevardredakteure. Schließlich machen auch seriöse Medien den Skandal zu ihrem Thema und die politische Programmatik Harts gerät vollends in den Hintergrund. (kino.de)

 

1. 7.

Familiengrab

 

 

 

Family Plot

USA 1976

Regie: Alfred Hitchcock

Darst.: Karen Black, Bruce Dern, Barbara Harris, William Devane, Ed Lauter, Cathleen Nesbitt

Länge: 120 Min.

Die falsche Hellseherin Blanche (Barbara Harris) versucht in Familiengrab zusammen mit dem ebenso falschen Ermittler Lumley (Bruce Dern), die reiche Julia Rainbird (Cathleen Nesbitt) um einige tausend Dollar zu erleichtern. Rainbird hat nämlich Blanche beauftragt, ihren einst zur Adoption freigegebenen Neffen ausfindig zu machen, der nun ihr Millionenvermögen erben soll. Die Suche wollen Blanche und Lumley möglichst lang hinauszögern, um den Geldfluss am Laufen zu halten. In die Quere kommt ihnen dabei aber das Kidnapper- und Juwelenliebhaber-Pärchen Adamson (William Devane) und Fran (Karen Black). (moviepilot)

Hitchcocks letzter Film – so farbig, dass man schon sagen könnte, hier sei es ihm vor allem um den Einsatz von Farbe als dramaturgisches Mittel gegangen – ist in gewisser Weise eine Ausnahmeerscheinung. Ganz dem Zeitgeist der 70er Jahre verhaftet, entspinnt der Meister eine Geschichte, in der nicht ein einzelner Mörder oder Gangster sein Unwesen treibt, sondern gleich zwei Paare mit allerdings ganz unterschiedlicher Mentalität und besonderen Charakteren aufeinander losgehen und dem Traum vom „Reichtum-ohne-allzu-große-Mühe“ nachjagen. Streckenweise äußerst humorvoll legt Hitchcock hier besonderen Wert auf die detaillierte Zeichnung seiner Charaktere und lässt sie geradezu aufeinander prallen. (filmering.at)

 

2. 7.

The Mule

 

 

 

The Mule

USA 2018

Regie: Clint Eastwood

Darst.: Bradley Cooper, Clint Eastwood, Taissa Farmiga, Alison Eastwood, Michael Peña, Andy Garcia, Manny Montana

Länge: 116 Min.

Im Alter von 80 Jahren schaut der Kriegsveteran Earl Stone (Clint Eastwood) auf ein zerstörtes Leben zurück: Seine Blumenfarm ist pleite und muss geschlossen werden, zu seiner Ex-Frau Mary (Dianne Wiest) hat er kaum noch Kontakt, selbst die Hochzeit seiner Tochter Iris (Eastwoods tatsächliche Tochter Alison Eastwood) verpasst Earl, weil er den Abend lieber am Tresen verbringt. Und auch die Beziehung zu seiner Enkelin Ginny (Taissa Farmiga) ist gestört. Dann bekommt Earl ein außergewöhnliches Angebot.

Die Drogenvollzugsbehörde DEA versucht seit Jahren vergeblich, den Schmuggel von Kokain in die USA zu unterbinden. So wird der ehrgeizige DEA-Agent Colin Bates (Bradley Cooper) auf das mexikanische Sinaloa-Kartell angesetzt. Zusammen mit seinem Partner (Michael Peña) folgt Bates der Spur der Drogen, die sich von der mexikanischen Grenze quer durch die USA zieht. Ins Fadenkreuz rückt ein erfolgreicher Drogenkurier des Kartells – der 80-jährige Earl Stone. (kino.de)

 

 

 
Impressum:

Initiative Unifilm
Im AStA der Universität Osnabrück
Alte Münze 12
49074 Osnabrück

Tel.: +49 541 969-4872

E-Mail: unifilm@uni-osnabrueck.de